Rauchschwalbe (Hirundo rustica)

Rauchschwalben bei Fütterung
Rauchschwalben im Nest
Bei uns in der Scheune
Rauschwalbe
Größe/Gewicht/Aussehen:


Biotop:

Stimme:

Verbreitung:

Bestandsentwicklung in Hessen:


Rote Liste Hessen/Deutschland:

Wanderungen:

Nest und Eier:
19 cm; ca. 25 g; Oberseite schwarz, Unterseite rötlich-weiß, rostbraune Färbung auf Stirn und Kehle; lange Schwanzspieße

Dörfer und Gehöfte

Gesang zwitschernd und plaudernd; ruft "witt witt" oder "dschäd dschäd"

Mittel- bis gemäßigtes Nordeuropa, Nordafrika

stark abnehmend; durch Mangel an Nistmöglichkeiten und -material, durch Einsatz moderner Ställe und Dachkonstruktionen sowie Flächenversiegelung, daneben Einschränkung der Nahrungsgrundlage durch Bebauung von Streuobstgürteln und Grünlandumbruch

gefährdet (3)/Vorwarnliste

Überwinterung in Ostafrika; Einflug Ende März bis Ende April, Ausflug September bis Anfang Oktober

brütet von Ende April/Anfang Mai bis Juli; 4-6 weiße, rostbraun gefleckte Eier je Brut; meist 2, manchmal 3 Bruten pro Jahr; kein Kolonienbrüter im engeren Sinne: Voraussetzung für größere Ansammlung ist optische Separierung einzelner Nistplätze; offenes, napf-tassenförmiges Mörtelnest mit viel Pflanzenhalmen (Neubau oder Renovierung) mit rundum offenem Nestrand, Durchmesser 8-14 cm, Höhe 8 cm; meist in, selten an Gebäuden (meist Ställe oder halboffene Bauwerke); nesttreu
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